Neun Schülerinnen und Schüler der Robotik-AG der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar haben am Regionalwettbewerb der „First Lego League“ in Gießen teilgenommen und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Die technikinteressierten Schüler der Klassenstufen 5 bis 8, die von Patrick Scherer, George Kaba und Elisa Rehm betreut wurden, hatten für den unter dem Thema „Ausgrabungen“ stehenden Wettbewerb eine eigene Forschungsfrage entwickelt. Bei ihren Recherchen sprachen sie auch mit Experten wie einem Archäologen und einer Mitarbeiterin des römischen Forums in Waldgirmes.
Beim Wettbewerb präsentierten die Aßlarer Nachwuchsforscher nicht nur ihre gemeinsam entwickelte Idee, sondern hatten auch einen eigenen Roboter gebaut und programmiert, mit dem sie gegen andere Teams antraten. Dabei waren unterschiedliche Aufgaben zu lösen. Bei der „First Lego League“ werden nicht nur Forschungsergebnisse und das Roboterdesign, sondern auch bestimmte Grundwerte wie Teamarbeit, gegenseitige Unterstützung und respektvoller Umgang bewertet.
Auch wenn es für die Humboldt-Schüler nicht für einen Platz unter den drei besten Teams reichte, erhielten sie doch eine ansprechende Punktzahl beim Robot-Game, bei dem der selbst entwickelte Roboter autonom bestimmte Aufgaben auf einem Spielfeld erledigen muss, und wurden für ihre Zusammenarbeit und breite Recherche gelobt.








