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Humboldt-Schule nimmt renovierte Kunst- und Werkräume in Betrieb

Humboldt-Schule nimmt renovierte Kunst- und Werkräume in Betrieb

„Anlässlich der Inbetriebnahme der frisch renovierten und neu ausgestatteten Kunst- und Arbeitslehreräume möchte ich die Gelegenheit nutzen, allen an der Planung und Durchführung der Arbeiten Beteiligten meinen Dank auszusprechen“ – mit diesen Worten hat der stellvertretende Schulleiter der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar, Lucien Kempe, eine kleine Feierstunde eröffnet, zu der er Vertreter der am Umbau beteiligten Institutionen begrüßen konnte.

So hieß er neben Vivianne Söhnge und Ralf Schneider vom Lahn-Dill-Kreis auch die Architekten Matthias Müller und Steffen Bergmann willkommen. Der Fachbereich Arbeitslehre war durch Patrick Sappl, der Fachbereich Kunst durch Anjanett Beer vertreten. Für die Hausverwaltung, die zur Koordination der Bauarbeiten beigetragen hatte, nahm Ronnie Fiedler teil. „Angesichts leerer Kassen im Landkreis können wir uns glücklich schätzen, nun über solch schöne, funktionale Fachräume mit einer den aktuellen Sicherheitsvorschriften entsprechenden Ausstattung verfügen zu können“, freute sich Kempe, bevor die Verantwortlichen von Seiten des Schulträgers und die Architekten zu Wort kamen. Allgemein wurde die effektive, fruchtbare Zusammenarbeit gelobt, auch wenn die Ausschreibungen für alle beteiligten Gewerke viel Aufwand bedeutet hätten, der Umbau betreuungsintensiv gewesen sei und man überdies extreme Auflagen hätte berücksichtigen müssen, die teils mit den baulichen Erfordernissen kollidiert wären.

Bei einer Begehung der neuen Räumlichkeiten im Kellergeschoss, an der auch die gesamte Schulleitung teilnahm, konnten sich alle davon überzeugen, unter welch guten Bedingungen der Kunst- und Arbeitslehreunterricht an der Alexander-von-Humboldt-Schule von nun an wieder stattfinden kann. Patrick Sappl erläuterte die Funktion von großen Maschinen wie einer Kreissäge und Fräsmaschine, einem Kantenschleifer und einer Bandsäge. Anjanett Beer zeigte sich sehr erfreut über die neuen Möglichkeiten, die die frisch renovierten und mit stapelbarem Mobiliar und Vitrinen für Ausstellungsstücke versehenen Kunsträume dem Fachbereich eröffnen. Bevor sich die Beteiligten weiter im informellen Rahmen austauschten, überreichten die Architekten Patrick Sappl noch eine aus Holz gefertigte „Da Vinci-Brücke“, die man in der neuen Holzwerkstatt vielleicht nachbauen könne.

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35614 Aßlar

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