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Mara Triphan siegt im Vorlesewettbewerb der Alexander-von-Humboldt-Schule

Auch in diesem Jahr haben sich alle Sechstklässlerinnen und Sechstklässler der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar am jährlich ausgetragenen „Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels“ beteiligt. Dieser wird seit 1959 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und kulturellen Einrichtungen veranstaltet und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben.

Zunächst wurden in allen sechsten Klassen im Deutschunterricht Bücher vorgestellt - teilweise anhand von passend zur Lektüre dekorierten und gefüllten Lesekisten. Dann ermittelten die Schüler ihre besten Vorleser, die sich für die nächste Runde qualifizierten, bei der eine Lehrer-Jury den Schulsieger kürte. Hier galt es nicht nur, wie in der ersten Runde ein selbst gewähltes Buch vorzustellen und daraus zu lesen, sondern es musste auch ein fremder Text vorgetragen werden. Zwei Schülerinnen, Mara Triphan und Emilia Acker, lagen nach der ersten Vorleserunde gleich auf, so dass es ins Stechen ging. Auch danach konnte sich die Jury nicht zwischen den Beiden entscheiden, so dass jedes Mädchen noch einmal einen Auszug aus „Nussknacker und Mausekönig“ lesen musste. Schließlich stand Mara Triphan mit hauchdünnem Vorsprung vor Emilia Acker als Schulsiegerin fest.

Bei der folgenden Siegerehrung wurden neben Mara und Emilia auch Tarja Dunkel-Mahr, Lillie Becht, Philipp Traise, Ilias Ben Akka und Wlad Rosin als Klassensieger geehrt. Diesmal belohnten die Deutsch-Fachvorsitzende Nina Würz und Rektorin Laura Medenbach als Vertreterin der Schulleitung die Finalisten mit Urkunden und Gutscheinen, die vom Aßlarer Spielwarenladen „Brummkreisel“ gestiftet worden waren.