Presse

Achtklässler der Alexander-von-Humboldt-Schule erleben virtuellen Praktikumstag

Da Betriebspraktika zurzeit noch nicht möglich sind, haben die Klassen 8H1 und 8H2 der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar einen virtuellen Praktikumstag erlebt, in dessen Verlauf den Schülerinnen und Schülern anhand von Internetpräsentationen berufliche Perspektiven aufgezeigt wurden. Für die Organisation zeichneten die Klassenlehrerinnen Natascha Lopez-Schäfer und Tanja Schulz verantwortlich.

Zunächst stellte Ausbilder Rene Scharf anhand von Bildern und Videos die Firma Deismann Feinmechanik GmbH und den Beruf des Feinwerksmechanikers vor. Schneiden, hochstecken, färben, Kosmetik - was man als Friseurin zu tun hat, demonstrierte Lina Richter auf plastische Weise mit ihren Frisierköpfen und Farbkarten. Pflegedienstleitung Rebekka Reichmann hatte für das Wetzlarer Fachpflegezentrum Haus Minneburg fünf Auszubildende ausgewählt, die ihre Ausbildung und die Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen per Powerpoint-Präsentation vorstellten. Im Namen der Kreishandwerkskammer informierte Lea Wald über die Ausbildungsberufe des Lahn-Dill-Kreises.

Im Vorfeld hatten die sehr interessierten Humboldt-Schüler Fragen vorbereitet, die ihnen von allen Beteiligten ausführlich beantwortet wurden. „Wir sind sehr froh, dass uns die Betriebe und Einrichtungen mit ihren gut vorbereiteten Beiträgen diesen Tag ermöglicht haben. Unsere Schüler haben das Angebot gut angenommen und sehr davon profitiert“, zeigten sich die Klassenlehrerinnen zufrieden mit dem virtuellen Praktikumstag.