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Jahrgangsbeste Humboldt-Schüler im Mathematikwettbewerb ausgezeichnet

Auch wenn viele Aktivitäten und Wettbewerbe aufgrund der Pandemie nicht durchgeführt werden können, hat vor Weihnachten an der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar wie auch an allen anderen hessischen Schulen der jährlich ausgetragene Mathematikwettbewerb im Jahrgang 8 stattgefunden. Da sich die Schüler im Wechselbetrieb befanden, mussten sie ihre Klausur getrennt nach Gruppen nacheinander schreiben, ohne sich austauschen zu können.

Nachdem die Ergebnisse bekannt geworden und die besten Teilnehmer aller drei Schulzweige gefunden waren, fand nun die zweite Runde statt, die den Nachwuchsmathematikern einiges abverlangte. Eigentlich hätten die Sieger aller umliegenden Schulen zu der Klausur in die Alexander-von-Humboldt-Schule kommen sollen, doch mussten diesmal alle Mathematik-Fachbereiche auch die zweite Wettbewerbsrunde im eigenen Haus organisieren, um unnötige Kontakte zu vermeiden. So schwitzten auch die Humboldt-Schüler allein mit viel Abstand beim Lösen der anspruchsvollen Aufgaben und versuchten sich daran, ihr mathematisches Können auf hohem Niveau unter Beweis zu stellen. Den Mathematiklehrern der Alexander-von-Humboldt-Schule bleibt nun die Aufgabe, ihre und die per Post bzw. via Internet aus den anderen Schulen eintrudelnden Klausuren zu korrigieren.

Nach der Prüfung wurden die Aßlarer Schüler für ihr gutes Abschneiden in der ersten Runde von Schulleiter Peter Schmidt und Gymnasialzweigleiterin Brigitte Boeder mit Urkunden und einem Geschenk belohnt. Auf den ersten Platz im Gymnasialzweig kam Daniel Bähr, gefolgt von Leoni Heil-Schön und Leon Rau. Bei den Realschülern belegte Kevin Povenz den Spitzenrang; auf dem zweiten Platz landete Leon Keller. Den ersten Platz im Bereich „Hauptschule“ teilen sich Zeynep Karabagca und Kim Müller.