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Cherin König siegt im Vorlesewettbewerb der Alexander-von-Humboldt-Schule

Viele schulische Veranstaltungen müssen zurzeit wegen der Pandemie ausfallen. Der jährlich ausgetragene „Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels“ lässt sich hingegen gut den Hygieneregeln entsprechend organisieren, so dass man sich im Fachbereich Deutsch der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar einig war, den Wettbewerb durchzuführen. Dieser wird seit 1959 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und kulturellen Einrichtungen veranstaltet und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben.

Zunächst wurden in allen sechsten Klassen im Deutschunterricht Bücher vorgestellt - teilweise anhand von passend zur Lektüre dekorierten und gefüllten Lesekisten. Dann ermittelten die Schüler ihre besten Vorleser. Im zweiten Durchgang präsentierten sich diese einer Lehrer-Jury, die den Schulsieger kürte. Dabei galt es nicht nur, wie in der ersten Runde ein selbst gewähltes Buch vorzustellen und daraus zu lesen, sondern es musste auch ein fremder Text vorgetragen werden. Cherin König setzte sich mit ihrem ausdrucksvollen Vortrag aus dem Buch „Charlottes Traumpferd“ von Nele Neuhaus knapp gegen Emma Köntges durch, die sich mit einem Auszug aus „Seawalkers“ von Katja Brandis ins Rennen begeben hatte.

Im Rahmen einer Siegerehrung im „Recherche- und Informationszentrum“ wurden die Klassensieger sowie die Schulsiegerin von Deutschlehrerin Maren Langer gewürdigt. Neben Cherin König und Emma Köntges standen auch Isabel Schmidt, Cuma Kömürcü, Agit Ergün und Stefania Antofie im Wettbewerb um den Schulsieg.