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Humboldt-Schüler absolvieren französische Sprachprüfung

22 Schülerinnen und Schüler der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar hatten sich im letzten Frühjahr dem ersten Teil der französischen Sprachprüfung DELF („Diplôme d’Etudes en Langue Franҫaise“) gestellt. Dabei traten die Neunt- und Zehntklässler auf zwei Niveaustufen an: dem einfacheren A1 und dem anspruchsvolleren A2. Nachdem sie an der Liebig-Schule Gießen das Mündliche geschafft hatten, kam es aufgrund der Corona-Pandemie zum Lockdown, so dass die schriftliche Prüfung verschoben werden musste.

Nun fand diese unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen in der Alexander-von-Humboldt-Schule statt. Während die Schüler bei der mündlichen Prüfung noch Muttersprachlern gegenübergestanden hatten, wurden die drei anderen Anforderungsbereiche Hörverstehen, Leseverstehen und freies Schreiben von den Aßlarer Französischlehrerinnen Grit Schleiter und Anke Paul abgenommen.

Da ein Teil der Schüler die Alexander-von-Humboldt-Schule mittlerweile schon verlassen hatte, konnte die Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung nicht wie gewohnt im Rahmen einer AG stattfinden. Für einige Schüler war es besonders schwierig, da sie wegen der Schulschließung und dem Wechsel auf eine weiterführende Schule, an der sie keine zweite Fremdsprache mehr belegt hatten, seit März keinen Französischunterricht mehr hatten.

Nun warten die Schüler gespannt auf ihre Prüfungsergebnisse.