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Humboldt-Schüler erzielen Spitzenergebnisse bei Deutschlands größtem Informatik-Wettbewerb

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der „Biber-Wettbewerb“ alljährlich neue Teilnehmerrekordzahlen. Beim letzten Durchgang konnten 400.000 Kinder und Jugendliche gezählt werden. Ziel dieses größten Informatik-Wettbewerbs in Deutschland ist es, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Auf den ersten Blick scheint es sich bei den unterhaltsam gestalteten und je nach Jahrgangsstufe unterschiedlich schweren Aufgaben um reine Knobeleien zu handeln, doch nur durch informatische Grundüberlegungen kann man zur richtigen Lösung gelangen.

Die Zuordnung der Ergebnisse zu den Preisstufen ist so gewählt, dass in jeder Altersgruppe etwa zwei Prozent aller Teilnehmenden einen ersten Preis, bis zu vier Prozent einen zweiten Preis, das obere Drittel des Teilnahmefeldes mindestens einen dritten Rang und das mittlere Drittel eine Anerkennung erreicht.

Vor diesem Hintergrund ist die Leistung von zehn Schülern der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar hoch einzuschätzen, gelang es ihnen doch, einen ersten oder zweiten Preis zu erreichen. Gleich fünf Schüler der Jahrgangsstufe 5/6 platzierten sich unter den zwei Prozent Besten ihrer Altersklasse: Joris Hagner, Silja Heinert, Noelle Jung, Elisabeth Pichl und Emely Proß wurden von Informatiklehrer Christian Hardt und Schulleiter Peter Schmidt für ihre ersten Preise mit Urkunden und kleinen Präsenten geehrt. Auch Leon Rau, der unter den vier Prozent Besten landete, Michael Beckers, Alexander Laturnus, Trung Nguyen Le und Marlene Pichl wurden für ihre zweiten Preise ausgezeichnet.