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Schüler der Alexander-von-Humboldt-Schule gewinnen Spaghettibrückenwettbewerb

Bereits zum dritten Mal hat sich die Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar am Spaghettibrückenbauwettbewerb des Gießener „Mathematikums“ beteiligt, bei dem aus handelsüblichen Nudeln nach bestimmten Regeln eine Brücke gebaut werden muss, deren Tragfähigkeit dann beim Finale in Gießen getestet wird.

Johannes Jung, Felix Haus, Aaron Stulik und Martin Zabeschek gingen unter dem Teamnamen „Team Johannes“ in der Teilnehmerklasse bis einschließlich Klasse 9 an den Start und trafen sich an drei Samstagen und während einiger Einzelstunden in der Schule, um an ihrer Brücke zu arbeiten. Dabei wurden sie von Tim Ferber, einem ehemaligen Humboldt-Schüler und zweimaligen Gewinner des Wettbewerbs, mit wertvollen Tipps versorgt.

Beim Belastungstest am Finaltag im „Mathematikum“ waren die Schüler sichtlich nervös. Ihre Brücke wurde als letzte mit Gewichten belastet und mit jeden 100 g, die hinzukamen, stieg die Aufregung, vor allem als dann das Belastungsgewicht der bisher erstplatzierten Brücke in greifbare Nähe rückte; es lag bei etwas über 8 kg. Die Brücke des „Teams Johannes“ schaffte dann mit 11,45 kg sogar noch einige Kilogramm mehr. Doch damit nicht genug: Auch der Preis für die schönste Brücke, die durch die anwesenden Teilnehmer und Besucher des „Mathematikums“ gewählt worden war, ging nach Aßlar. Die Freude bei den Neuntklässlern war groß, nicht zuletzt auch wegen des ordentlichen Preisgeldes, das die vier nun unter sich aufteilen können.