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Känguru-Wettbewerb der Mathematik: Mit Spaß große Sprünge machen

Zum 25. Mal war der Multiple-Choice-Wettbewerb „Känguru“ unter dem Motto „Wer ist dabei??“ ausgerufen worden; über 100 Aßlarer Schüler hatten diese Frage mit „wir“ beantwortet. Damit beteiligte sich die Alexander-von-Humboldt-Schule bereits zum 16. Mal erfolgreich an dem beliebten Mathematikwettbewerb.

Zwei Schulstunden lang hatten alle Teilnehmer am Känguru-Tag in der Aula über den Aufgaben gegrübelt. Durch Ausdauer, Intuition oder Gedankenexperimente wurden Lösungen gefunden– spannend blieb die Frage, ob das Kreuzchen auch an der richtigen Stelle saß.

Nach Auswertung der Ergebnisse durch die Humboldt-Universität in Berlin erreichte jetzt ein großes Paket die Schule. In einer kleinen Feierstunde wurde allen Teilnehmern mit einer Urkunde und einem Knobelspiel zu ihrem Ergebnis gratuliert, denn bei diesem Wettbewerb gibt es nur Gewinner. Darüber hinaus erwartete man gespannt, wer durch besonders herausragende Leistungen noch einen Sonderpreis für sich ertüfteln konnte.

In der Jahrgangstufe 5 hatte Lilly Risch vor Devin Polat und Fiona Keiner klar die Nase vorn. Samuel Turskies, gefolgt von Leon Rau und Xenia Pfordt, konnte sich bei den Sechstklässlern über seinen deutlichen Sieg freuen. Ein hervorragendes Ergebnis erzielte Jari Zia in der Jahrgangstufe 7 vor seine Mitschülern Max Wagner und Janin Schneider.

Die Teilnehmer aus dem Jahrgang 8 hatten so erfolgreich Punkte gesammelt, dass sie damit alle über dem deutschlandweiten Durchschnitt lagen. Das beste Schulergebnis erzielte Alexander Laturnus mit 135 von 150 möglichen Punkten, gefolgt von Enis Nuri. Damit landeten beide unter den 4% besten deutschen Teilnehmern und konnten sich über einen Sonderpreis freuen. Auch die Drittplatzierte Johann Pokoj lag nur ganz knapp dahinter und erreichte ein Spitzenergebnis.

Als unangefochten bester Neuntklässler erhielt auch Jonas Hagner einen Sonderpreis. Ihm folgten Trung Nguyen und Emirhan Sezer. Auf den Podestplätzen der Zehntklässler standen zwei Schülerinnen und ein Schüler, die bereits in den vorhergehenden Jahren für tolle Ergebnisse gesorgt hatten. Amely Risch, die sich auch in diesem Jahr wieder unter die 4% Besten gerechnet hatte, konnte sich zusätzlich noch über einen Sonderpreis freuen. Nur knapp dahinter landeten Hanna Penner und Marvin Wolfart.

Das T-Shirt für die größte Anzahl an korrekten Lösungen hintereinander ging in diesem Jahr an Leon Rau.