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Daniel Bähr Schulsieger im Vorlesewettbewerb der Alexander-von-Humboldt-Schule

Seit 1959 veranstaltet der „Börsenverein des Deutschen Buchhandels“ jedes Jahr in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und kulturellen Einrichtungen den Vorlesewettbewerb. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben.

Auch an der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar hatten die Schüler des Jahrgangs 6 in ihren Klassen Jugendbücher vorgestellt und Auszüge daraus vorgelesen. Gemeinsam mit den Deutschlehrern wählten sie dann den jeweiligen Vorlesesieger.

Nachdem die besten Leser jeder Klasse feststanden, präsentierten sich diese im zweiten Durchgang einer Lehrer-Jury, die den Schulsieger kürte. Dabei galt es nicht nur, wie in der ersten Runde ein selbst gewähltes Buch vorzustellen und daraus zu lesen, sondern es musste auch ein fremder Text vorgetragen werden. Daniel Bähr aus der 6G2, der sich für einen Auszug aus dem Roman „Tintentod“ von Cornelia Funke entschieden hatte, gelang der ausdrucksvollste Vortrag. Ebenfalls im Wettbewerb um den Schulsieg standen als jeweilige Klassensieger Leoni Heil-Schön, Lara Scherer, Denis Schumacher, Ranya El-Kahioui und Melis Mustafaoglu. Im Rahmen einer Siegerehrung im „Recherche- und Informationszentrum“ der Humboldt-Schule wurden die Klassen- bzw. der Schulsieger von Fachbereichsleiterin Maren Langer und Schulleiter Peter Schmidt mit kleinen Preisen geehrt.