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Marvin Wolfart erzielt Spitzenergebnis bei Deutschlands größtem Informatik-Wettbewerb

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. Mit 341.241 Teilnehmern haben so viele Schüler wie noch nie beim „Biber-Wettbewerb“ mitgemacht, dessen Ziel es ist, junge Menschen für Informatik zu begeistern.

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Vielfältig und unterhaltsam gestalten sich die Aufgaben des jüngsten Informatik-Bibers. Auf den ersten Blick ist das, was die Schüler hier begeistert, reine Knobelei am Computer, tatsächlich handelt es sich um informatische Grundüberlegungen, die zur richtigen Lösung führen.

Die Zuordnung der Ergebnisse zu den Preisstufen ist so gewählt, dass in jeder Altersgruppe etwa zwei Prozent aller Teilnehmenden einen ersten Preis, bis zu vier Prozent einen zweiten Preis, das obere Drittel des Teilnahmefeldes mindestens einen dritten Rang und das mittlere Drittel eine Anerkennung erreicht.

Vor diesem Hintergrund ist die Leistung einer Reihe von Schülern der Alexander-von-Humboldt-Schule nicht hoch genug zu bewerten, gelang es ihnen doch, sich unter den Besten in Deutschland zu platzieren. Informatik-Lehrer Christian Hardt hatte die erfreuliche Aufgabe, den erfolgreichen Schülern Urkunden und Sachpreise zu überreichen.

Allen voran Marvin Wolfart, der in den letzten Jahren bereits erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen hatte. Im Jahrgang 9/10 erzielte er die volle Punktzahl und erreichte damit einen ersten Preis, womit er zu den zwei Prozent Besten in Deutschland zählt. Im Jahrgang 7/8 gab es Sonderpreise für Jonas Bartz und Jonas Müller. Beachtlich auch die hohe Zahl an Humboldt-Schülern, die einen dritten Platz errangen. Bester Aßlarer Schüler im Bereich Klasse 5/6 wurde Leon Rau, der als Fünftklässler viele Ältere hinter sich ließ.