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Naturwissenschaften, Sport, Musik: Alexander-von-Humboldt-Schule präsentiert sich beim Aßlarer Stadtfest

Mit unterschiedlichen Beiträgen beteiligte sich die Alexander-von-Humboldt-Schule am diesjährigen Aßlarer Stadtfest. An einem Stand wurden die Marktbesucher zu naturwissenschaftlichen Experimenten eingeladen. So konnten sie sich an Basteleien zu optischen Täuschungen versuchen, elektrischen Schaltungen bauen und mit verbundenen Augen Riechproben identifizieren. Auch die Lego-Mindstorm-AG war mit ihren Robotern vertreten und zeigte ein Fahrzeug, das so programmiert war, dass es zur Unterscheidung von hell und dunkel in der Lage war und sich dadurch selbständig auf einem Rundkurs bewegen konnte.

Der Fachbereich Sport hatte wie schon beim letzten Stadtfest einen Sponsorenlauf organisiert. Den Startschuss gab Bürgermeister Roland Esch. Auf einer 600m langen Strecke mit Start am Rathaus drehten Schüler und einige Lehrer eine Stunde lang möglichst viele Runden und sammelten Sponsorengelder, von denen die Hälfte in die Klassenkasse wandert, während der Rest zum Kauf von Spielgeräten für die „bewegte Pause“ verwendet werden wird. Auch die Stadt Aßlar steuerte einen Scheck bei, den Bürgermeister Roland Esch an Schulleiter Peter Schmidt überreichte.

Viel Beifall erhielten die Musikgruppen der Alexander-von-Humboldt-Schule, deren Auftritt auf der großen Bühne sich als Publikumsmagnet erwies. „Das alles geht hier“ und „Auf uns“ wurde vom munteren Chor der Fünftklässler vorgetragen, der von Chorleiter Rüdiger Kölbach am Keyboard begleitet wurde. Weiter ging es mit den Sechstklässlern, deren fröhliche Interpretation von „Can’t stop the feeling“ und „One call away“ für Stimmung sorgte. Auch die Bläsergruppe aus Schülern der Klassen 6 und 7, unterstützt von den Musikern der AG 9/10, wusste zu gefallen: Mit Paul Pfeiffer am Dirigentenpult brachten sie „Blues for flutes“ und „Hang on sloopy“ zu Gehör. Am Ende der Darbietungen versammelten sich noch einmal alle Sänger und Instrumentalisten auf der Bühne und musizierten gemeinsam die Europa-Hymne „Freude schöner Götterfunken“, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache. Zu Recht erhielten sie langanhaltenden Applaus.